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01.10.2014

Keine Ermittlungen gegen Maik Lukowicz (SV Werder Bremen II)

Foto: KBS-Picture.de

Auf der Sitzung am 30. September befasste sich das Präsidium des Norddeutschen Fußball-Verbandes unter anderen mit den Ausschreitungen im Rahmen des Regionalligaspiels zwischen dem VfB Lübeck und dem SV Werder Bremen II vom 27. September 2014.

Dabei ging es auch um die öffentlich gewordenen Vorwürfe gegen den Werder-Spieler Maik Lukowicz, er habe beim Torjubel der Bremer den Hitlergruß gezeigt. Das Präsidium nahm zur Kenntnis, dass zusätzlich zu der Eingabe beim NFV- Sportgericht bezüglich der sicherheitsrelevanten Vorkommnisse der zuständige Spielausschuss in diesem Zusammenhang kein Sportgerichtsverfahren gegen den Spieler anstrengen wird.
Jürgen Stebani, Vorsitzender des NFV-Spielausschusses: „Aufgrund der bislang vorliegenden Erkenntnisse und des Sonderberichts besteht weder ein Anlass noch die Befugnis für den Spielausschuss, einen entsprechenden Antrag zu stellen.“
Der Spielausschuss kann einen Antrag beim Sportgericht nur stellen, wenn ein Vorkommnis im Spielbericht bzw. einem Sonderbericht des Schiedsrichters eingetragen wurde. Das ist – anders als bei den sicherheitsrelevanten Vorkommnissen – hinsichtlich des Spielers Maik Lukowicz nicht erfolgt.

Quelle: Pressemittelung NOFV

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